Hausnotruf-Dienst

Jetzt testen!
Folgende Rufnummer, 0800365000 ist kostenfrei und rund um die Uhr geschaltet.


Der Hausnotruf hat viele Vorteile:

  • Sicherheit auf Knopfdruck
  • Schnelle Hilfe rund um die Uhr
  • Ansprechpartner, die Ihre
  • gesundheitliche Situation kennen
  • Einfache Handhabung

   
Kontakt
Frau Kerstin Kaul
Hausnotrufdienst im Saale- Orla Kreis
Tel.: (036646) 21695

E-Mail:
Koskauerstr. 31
07922 Tanna

Der Haus-Notruf ist ein ambulanter Dienst, der es Ihnen ermöglicht, in Notfällen schnell und einfach Hilfe herbeizurufen. Auch dann, wenn Sie Ihr Telefon nicht mehr erreichen können.


Hierfür erhalten Sie eine Haus-Notruf-Station und einen Funkfinger, wobei Sie den Funkfinger in Ihrem Wohnbereich stets bei sich tragen. Die Teilnehmerstation dient der Auslösung und Übermittlung von Alarmen in Not- und Gefahrensituationen über das Telefonnetz an eine Notrufzentrale. Der Notruf wird vom Hilfebedürftigen durch einen Tastendruck an der Station oder dem Funkfinger ausgelöst. Dadurch wird eine Telefonverbindung aufgebaut, die die Einleitung von Hilfsmaßnahmen ermöglicht. Mit dem Ruf wird ein Datenprotokoll übertragen, mit dem die Notrufzentrale das Gerät und somit den Kunden eindeutig identifiziert.

Notruf-Station
Alle zur Sicherheit des Kunden notwendigen Funktionen lassen sich wenige Tasten nutzen. Die rote Taste dient, wie auch die Notruftaste des Funksenders, dem Auslösen eines Notrufes. Das Gespräch erfolgt über die Freisprecheinrichtung der Teilnehmerstation. Ein leistungsfähiges Mikrofon und ein Lautsprecher sorgen für eine gute Sprachverständigung.

Die gelbe Taste dient zum Rücksetzen der Sicherheitsuhr und wird zum Abfragen des technischen Gerätestatus benutzt.

Zur An- und Abmeldung wird die grüne Taste verwendet.

Hausnotruf-Station
weiteres nützliches Zubehör:


Rauchmelder mit Anbindung an unsere Zentrale
Was tun, wenn es brennt?
Meist ist es dann schon viel zu spät – denn der Rauch ist gefährlich. Unsere Rauchmelder piepsen nicht nur, sie geben das Signal an unsere Hausnotruf-Zentrale in Rudolstadt weiter, sodass der Alarm sofort auf unseren Monitoren erscheint.     

Bewegungsmelder
Mit der Tagestaste der Teilnehmerstation melden sich Hausnotruf-Teilnehmer zur Kontrolle bei der Zentrale. Eine ähnliche Funktion erfüllt der Funk-Bewegungsmelder – nur bequemer. Jede Bewegung in einem Raum wird vom ihm registriert. Das bedeutet: "Alles in Ordnung." Wird hingegen in einem festgelegten Zeitraum keine Bewegung registriert, wird automatisch ein Alarm ausgelöst.     

Kontaktmelder

Mit dem Funk-Kontaktmelder können bis zu zwei externe Kontakte angeschlossen werden, die Meldungen und Alarme drahtlos an die Teilnehmerstation übertragen. Diese bewertet jede eingehende Meldung und löst entsprechende Maßnahmen aus. Anschließbare externe Kontakte können ein Türkontakt oder eine Tretmatte sein, wobei die Tretmatte die Funktion der Tagestaste übernimmt. Der Türkontakt dient als Einbruchmelder oder als Weglaufschutz für Demenzkranke.   

 

Bild 1

 

So einfach ist das:
   
Wie ist Hausnotruf? 
Was ist der Hausnotruf?
Ein Sicherheitssystem zu Hause für alte Menschen, aber durchaus auch jüngere Bürgerinnen und Bürger, Behinderte, Kranke und Risikopatienten.
 
Warum Hausnotruf?

Die genannten Personen können im Notfall jederzeit 24 Stunden am Tag über die separate Notrufleitung mit dem Team der Hausnotruf- Zentrale Kontakt aufnehmen. So können Patienten, die keiner ständigen Überwachung bedürfen, in ihrer vertrauten Umgebung wohnen und stets Hilfe anfordern.
 
Wie ist der Hausnotruf aufgebaut?
Der Teilnehmer lässt ein Hausnotrufgerät, das mit dem Telefon verbunden ist, installieren. Der Notrufsender, der so genannte „Funkfinger", wird am Hals oder auch als Armband getragen und kann vom Hilfesuchenden, egal, wo er sich in seiner Wohnung gerade aufhält, ausgelöst werden.
 
Wie wird der Notruf ausgelöst?

Im Notfall betätigt der Teilnehmer den Funkfinger. Das ausgelöste Notrufsignal erreicht automatisch, ohne dass das Telefon bedient werden muss, die Hausnotruf-Zentrale.
 
Wie reagiert die Notrufzentrale?

Beim Eingang des Notrufes erscheint auf einem Computerbildschirm:
Name, Anschrift und Krankheitsbild des Hilfesuchenden. Somit ist der Hilfesuchende immer für das Team der Hausnotruf- Zentrale zu identifizieren. Gleichzeitig wird eine Sprechverbindung mit dem Teilnehmer hergestellt, ohne dass dieser zum Telefonhörer greifen muss. Durch die in der Zentrale bekannten Angaben über den Patienten können ohne Verzug Notarzt, Rettungs- oder Krankenwagen beauftragt werden und (oder) die Angehörigen des Patienten, der Hausarzt oder die Sozialstation des Teilnehmers informiert werden.
 
Hat der Rettungsdienst jederzeit Zugang zur Wohnung?
Durch die sicher an zentralen Stellen (Rettungswachen, -leitstellen) deponierten Haus- und Wohnungsschlüssel können die Rettungskräfte zum Gefährdeten gelangen. Die Schlüssel werden zur Absicherung nur mit einer internen Teilnehmer - Nummer versehen und in einem versiegelten Schlüsselkasten aufbewahrt.
 
"Reicht denn nicht das Telefon?"
Entscheiden Sie selbst, hier die Unterschiede:

Notruf über das Telefon DRK-Hausnotruf
Sie müssen Ihr Telefon erreichen
und den Hörer abheben.

Sie haben überall in Ihrer

Wohnung Sprechkontakt

mit Ihrer Hausnotrufzentrale.

Sie müssen die richtige

Nummer wählen.

Sie müssen keine

Rufnummer eingeben.

Sie wissen nicht, wo und von

wem Ihr Anruf angenommen wird.

Sie erreichen sofort einen

DRK-Mitarbeiter als Ihren

vertrauten Ansprechpartner.

Sie müssen neben Ihren

Beschwerden, Verletzungen

bzw. den genauen Umständen

Ihrer Notlage Ihren Namen, Ihre Adresse und weitere Angaben zu Ihrer Person mitteilen.

Alle im Notfall wichtigen Daten

und Informationen zu Ihrer

Person stehen Ihrem Gesprächspartner

in der Hausnotrufzentrale im Moment des Notrufs automatisch zur Verfügung.

Wenn Sie in der Notsituation überfordert sind und z.B. unter Schock stehen oder bewusstlos werden, kann es passieren, dass Sie gar nicht als Notrufabsender identifiziert werden können. Sie müssen nur Ihr akutes Problem beschreiben. Auch wenn Sie selbst nicht in der Lage sind zu sprechen, wissen die Helfer, wer Sie sind und wo Sie zu finden sind.
Nach der Aufnahme Ihres Notrufes wird aufgelegt. Und Sie warten.          Ihr Ansprechpartner bleibt am Telefon solange bei Ihnen, bis die Hilfe eintrifft.
Zu Ihrer Notlage treten weitere Unsicherheitsfaktoren hinzu:
Wer ist auf dem Weg zu mir? Wann trifft die Hilfe ein? Kommen die Helfer in meine Wohnung? Wird meine Wohnungstür aufgebrochen? Was muss ich selbst tun?  
Die Art der Hilfeleistung passt sich flexibel an die Situation an. Sie erhalten immer die Form von Hilfe, die Sie benötigen und wünschen. Zu jeder Zeit wissen Sie, was gerade passiert und was Sie erwartet.