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WW Stationen anklicken:

 

Stauseeordnung Stand 2013

Wasserwachtstation Schleiz

Wasserwachtstation Pößneck

Wasserwachtstation Saaldorf

 

Auf den Wasserrettungsstationen oder auf den Wasserrettungsbooten:

  • als Sanitäter
  • als Rettungsschwimmer
  • als Rettungstaucher
  • als Bootsführer

 

Ausbildung

  • Motorbootführerschein Wasserwacht
  • Erwerb des „SAN A“ Scheins (Sanitätsausbildung)

  • Erwerb des „SAN B“ Scheins (Sanitätsdienstausbildung)

 

Bei Einsätzen im Rahmen von Naturkatastrophen oder Großschadensereignissen:

  • als Sanitäter
  • als Rettungsschwimmer
  • als Bootsführer
  • als Taucher im Rettungsdienst

 

In der Schwimmausbildung in den Schwimmbädern:

  • als Ausbilder
  • als Ausbildungshelfer

 

In der Schwimmausbildung in den Schwimmbädern:

  • als Ausbilder
  • als Ausbildungshelfer

 

Ausbildung

  • Kinderschwimmen
  • Abnahme von Schwimmzeugnissen (z.B.: Seepferdchen, Jugendschwimmpass)
  • Aus- und Weiterbildung im Rettungsschwimmen (Deutsches Rettungsschwimmen Abzeichen in Bronze, Silber und Gold)

 

In der Jugendarbeit der Wasserwacht:

  • als Juniorretter

 

 

Hier finden Sie noch mehr Informationen zu der Wasserwacht.

 

 

Seepferdchen

Frühschwimmer - SEEPFERDCHEN

  • Sprung vom Beckenrand und 25 m Schwimmen
  • Heraufholen eines Gegenstandes mit den Händen aus schultertiefen Wasser
 

Schwimmzeugnis für Erwachsene 

  • 50 m Schwimmen ohne Zeitbegrenzung
  • Heraufholen eines Gegenstandes mit den Händen aus schultertiefen Wasser

 

Deutscher Jugendschwimmpass

Bronze

Bronze -  Freischwimmer
  • Sprung vom Beckenrand und mindestens 200 m Schwimmen in höchstens 15 Minuten
  • 1 x ca. 2 m Tieftauchen mit Heraufholen eines Gegenstandes
  • Sprung aus 1 m Höhe oder Startsprung
  • Kenntnis von Baderegel

 

Silber

Silber

  • Startsprung und mindestens 400 m Schwimmen in höchstens 25 Minuten, davon 300 m in Bauch- und 100 m in Rückenlage
  • 2 x ca. 2 m Tieftauchen mit Heraufholen je eines Gegenstandes
  • 10 m Streckentauchen
  • Sprung aus 3 m Höhe
  • Kenntnis von Baderegel und Selbstrettung

 

Gold

Gold (Mindestalter 9 Jahre)

  • 600 m Schwimmen in höchstens 24 Minuten
  • 50 m Brustschwimmen in höchstens 70 Sekunden
  • 25 m Kraulschwimmen
  • 50 m Rückenschwimmen mit Grätschschwung ohne Armtätigkeit oder 50 m Rückenkraulschwimmen
  • 15 m Streckentauchen
  • Tiefentauchen mit Heraufholen von 3 kleinen Tauchringen aus einer Wassertiefe von etwa 2 m innerhalb von 3 Minuten in höchstens 3 Tauchversuchen
  • Sprung aus 3 m Höhe
  • 50 m Transportschwimmen: Schieben (oder Ziehen)
  • Nachweis folgender Kenntnisse:


(Selbstrettung und einfache Fremdrettung

 

Deutscher Schwimmpass (Mindestalter 18 Jahre)

Bronze

 

Bronze - Freischwimmer
  • Sprung vom Beckenrand und mindestens 200 m Schwimmen in höchstens 7 Minuten
  • Kenntnis von Baderegel
Silber Silber
  • Sprung vom Beckenrand und mindestens 400 m Schwimmen in höchstens 12 Minuten
  • 2 x ca. 2 m Tieftauchen von der Wasseroberfläche mit Heraufholen eines Gegenstandes
  • 10 m Streckentauchen
  • 2 Sprünge vom Beckenrand: je ein Sprung kopf- und fußwärts
  • Kenntnis von Baderegel und Selbstrettung

 

 Gold  Gold
  • 1000 m Schwimmen in höchstens 24 Minuten für Männer
    in höchstens 24 Minuten für Frauen
  • 100 m Schwimmen in höchstens 1:50 Minuten für Männer
    in höchstens 2:00 Minuten für Frauen
  • 100 m Rückenschwimmen, davon 50 m mit Grätschschwung ohne Armtätigkeit
  • 15 m Streckentauchen
  • Tiefentauchen von der Wasseroberfläche und Heraufholen von 3 kleinen Tauchringen aus einer Wassertiefe von etwa 2 m innerhalb von 3 Minuten in höchstens 3 Tauchversuchen
  • Sprung aus 3 m Höhe oder 2 Sprünge aus 1 m Höhe, davon je ein Sprung kopf- und fußwärts
  •  50 m Transportschwimmen: Schieben (oder Ziehen)
  • Nachweis folgender Kenntnisse:
    Baderegeln
    Hilfe bei Bade-, Boots- und Eisunfällen (Selbstrettung und einfache Fremdrettung)

 

Deutsches Schnorchelabzeichen (Mindestens 8 Jahre und Deutsches Jugendschwimmabzeichen Silber)

Wasserwacht
  • 200 m Flossenschwimmen ohne Zeitbegrenzung, davon 100 m in Bauchlage und 100 m Rückenlage
  • 100 m Schnorchelschwimmen ohne Startsprung mit Grundausrüstung dabei viermaliges Abtauchen und Heraufholen je eines kleinen Tauchring Wasser nicht tiefer als 2,50 m
  • Abtauchen auf 1,80 m bis 2,50 m Tiefe, Taucherbrille abnehmen, wieder aufsetzen und ausblasen, mit freier Brille auftauchen
  • 50 m Retten (Abschleppen) mit Flossen im Achselgriff (Partner ohne Flossen)
  • Kenntnisse über:
    - Atmung, Überatmung und Pendelatmung
    - Wasserdruck und Wassertemperatur
    - Ursache und Erkennen von Verletzungen der Schädelhöhlen
    - Grundausrüstung
    - Schnorcheltechnik: Taucherbrille, Flossen, Schnorchel, Beschaffenheit, Wirkung, Pflege

 

Deutsches Rettungsschwimmabzeichen des DRK

Bronze Bronze (Mindestens 12 Jahre)
  • 200 m Schwimmen in höchstens 10 Minuten, davon 100 m in Bauchlage und 100 m in Rückenlage mit Grätschschwung ohne Armtätigkeit
  • 100 m Schwimmen in Kleidung in höchstens 4 Minuten, anschließend im Wasser entkleiden
  • 3 Verschiedene Sprünge aus etwa 1m Höhe (Kopf-, Fuß- und Paketsprung)
  • 15 m Streckentauchen
  • zweimal Tiefentauchen von der Wasseroberfläche, einmal kopfwärts und einmal fußwärts innerhalb 3 Minuten mit zweimaligem Heraufholen eines 5 kg Tauchringes oder eines gleichartigen Gegenstandes (Wassertiefe zwischen 2 und 3 m)
  • 50 m Transportschwimmen: Schieben oder Ziehen *
  • Nachweis der Kenntnisse zur Vermeidung von Umklammerungen sowie Fertigkeit zur Befreiung aus:
    - Halsumklammerung von hinten
    - Halswürgegriff von hinten
  • 50 m Schleppen mit Achselgriff und dem Fesselschleppgriff nach Flaig
  • Kombinierte Übung, die ohne Pause in der angegebenen Reihenfolge zu erfüllen ist:
       1.) 20 m Anschwimmen in Bauchlage, hierbei etwa auf halber Strecke Abtauchen auf
    2 - 3 m Wassertiefe und Heraufholen eines 5-kg Tauchrings oder eines gleichartigen
    Gegenstandes, diesen anschließend fallen lassen und das Anschwimmen fortsetzen
    2.) 20 m Schleppen eines Partners
    3.) Demonstration des Anlandbringens
    4.) Nachweis der Kenntnisse von Atmung und Blutkreislauf sowie Durchführung der Wiederbelebung
  • Nachweis folgender Kenntnisse:
    - Gefahren am und im Wasser
    - Hilfe bei Bade-, Boots- und Eisunfällen (Selbstrettung und einfache Fremdrettung)
    Aufgaben des DRK insbesondere der Wasserwacht (des Wasserrettungsdienstes)

* Bei Prüfungen des DRK wird aus Sicherheitsgründen auf das Ziehen verzichtet.

 

 

Silber Silber (Mindestens 15 Jahre) (EH- Lehrgang nicht älter als 3 Jahre)
 
  • 400 m Schwimmen in höchstens 15 Minuten, davon 50 m Kraulschwimmen, 150 m in Bauchschwimmen und 200 m in Rückenlage mit Grätschschwung ohne Armtätigkeit
  • 300 m Schwimmen in Kleidung in höchstens 12 Minuten, anschließend im Wasser entkleiden
  • Sprünge aus 3m Höhe
  • 25 m Streckentauchen
  • dreimal Tiefentauchen von der Wasseroberfläche, zweimal kopfwärts und einmal fußwärts innerhalb 3 Minuten mit zweimaligem Heraufholen eines 5 kg Tauchringes oder eines gleichartigen Gegenstandes (Wassertiefe zwischen 3 und 5 m)
  • 50 m Transportschwimmen: Schieben in höchstens 1:30 Minuten
  • Nachweis der Kenntnisse zur Vermeidung von Umklammerungen sowie Fertigkeit zur Befreiung aus:
    - Halsumklammerung von hinten
    - Halswürgegriff von hinten
  • 50 m Schleppen in höchstens 4 Minuten, beide Partner in Kleidung, je ½ Strecke mit Achsel- und einem Fesselschleppgriff (Schleppgriff nach Flaig oder Seemannsgriff)
  • Nachweis der Kenntnisse von Atmung und Blutkreislauf sowie Durchführung der Wiederbelebung
  • Kombinierte Übung, die ohne Pause in der angegebenen Reihenfolge zu erfüllen ist:
    1.) 20 m Anschwimmen in Bauchlage
    2.) Abtauchen auf 3 - 5 m Wassertiefe und Heraufholen eines 5-kg Tauchrings oder eines gleichartigen Gegenstandes, diesen anschließendfallen lassen
    3.) Lösen aus der Umklammerung durch einen Befreiungsgriff
    4.) 25 m Schleppen
    5.) 3 Minuten Vorführung der Wiederbelebung
  • Nachweis folgender Kenntnisse:
    - Gefahren am und im Wasser
    - Hilfe bei Bade-, Boots- und Eisunfällen
    (Selbstrettung und einfache Fremdrettung)
    - Rechte und Pflichten bei Hilfeleistung
    - Rettungsgeräte
    - Aufgaben und Tätigkeiten des DRK insbesondere der Wasserwacht und des Wasserrettungsdienstes
  • Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an einem Erste- Hilfe- Lehrgang, nicht älter als 3 Jahre

 

Gold Gold (Mindestens 16 Jahre) (DRSA- Silber und EH- Lehrgang nicht älter als 3 Jahre) (ärztliches Zeugnis, nicht älter als 4 Wochen)
  • 300 m Flossenschwimmen in höchstens 6 Minuten, davon 250 m in Bauch-oder Seitenlage und 50 m Schleppen, Partner in Kleidung (Achselschleppgriff)
  • 300 m Schwimmen in Kleidung in höchstens 9 Minuten, anschließend im Wasser entkleiden
  • 100 m Schwimmen in höchstens 1:40 Minuten
  • 30 m Streckentauchen, dabei Heraufholen von 10 kleinen Ringen oder Tellern, die auf einer Strecke von 20 m in einer höchsten 2 m breiten Gasse verteilt sind, mindestens 8 Stück aufsammeln
  • dreimal Tiefentauchen in Kleidung innerhalb 3 Minuten; das erstemal mit Kopfsprung, anschließend je einmal Kopf- und fußwärts von der Wasseroberfläche mit gleichzeitigem Heraufholen von jeweils zwei 5-kg Tauchringen oder gleichartigen Gegenständen, die etwa 3 m voneinander entfernt liegen (Wassertiefe 3 - 5 m)
  • 50 m Transportschwimmen: beide Partner in Kleidung: Schieben in höchstens 1:30 Minuten
  • Nachweis der Kenntnisse zur Vermeidung von Umklammerungen sowie Fertigkeit zur Befreiung aus:
    - Halsumklammerung von hinten
    - Halswürgegriff von hinten
  • Kombinierte Übung (beide Partner in Kleidung) die ohne Pause in der angegebenen Reihenfolge zu erfüllen ist:
    1.) 25 m Schwimmen in höchstens 30 Sekunden
    2.) Abtauchen 3 - 5 m tief, Heraufholen eines 5-kg Tauchrings oder eines gleichartigen Gegenstandes, diesen anschließend fallen lassen
    3.) Lösen aus der Umklammerung durch einen Befreiungsgriff
    4.) 25 m Schleppen in höchstens 60 Sekunden mit Fesselschleppgriff
    5.) An Land bringen der Geretteten
    6.) 3 Minuten Vorführung der Wiederbelebung
  • Handhabung folgender Rettungsgeräte:
    1.) Retten mit Rettungsball und Leine: 12 m Weitwerfen in einen Zielsektor mit 3 m Öffnung in 12 m Entfernung: 6 Würfe innerhalb von 5 Minuten, davon 4 Treffer
    2.) Retten mit Rettungsgurt und Leine (als Schwimmer u. Leinenführer)
    3.) Handhabung gebräuchlicher Wiederbelebungsgeräte
  • Nachweis folgender Kenntnisse:
    - Wiederbelebungsmethoden und Erste Hilfe Maßnahmen
    - Das DRK: Organisation, Aufgaben unter besonderer Berücksichtigung des Rettungsdienstes
    - Gefahren am und im Wasser
    - Hilfe bei Bade-, Boots- und Eisunfällen
    (Selbstrettung und einfache Fremdrettung)
    - Rechte und Pflichten bei Hilfeleistung
  • Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an einem Erste- Hilfe- Lehrgang, nicht älter als 3 Jahre

 

Deutsches Ausbilderzeichen für Rettungsschwimmer des DRK

Ausbilderabzeichen